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Flugsportvereinigung Kassel-Zierenberg e.V.

Fliegen & Fliegen lernen

  • Aktuelles

Sommerlehrgang startet mit Sommerfest

Aaron im Landeanflug...
...und wird gleich abgeholt
Michel wartet auf seinen Flieger
Michel macht sich fertig
Wolfgang hat das seil eingeklinkt
Klaus ist in Aarons Brille
Zeit zum...
...Relaxen
Unser Chef
Sie reden über das Solarmobil?
Jetzt ist Jörn dran
Simon will noch einmal fliegen
und Michel hält ihm die Fläche
Klaus wird Gäste mit in die Luft nehmen
Der Gast war begeistert
Aufbau für das Fest
Die Feier geht los...
...wir warteten auf das Essen...
...ist gleich fertig, meint Thomas
Ein Abend...
...mit viel Spaß
...und gutem Essen
...und super...
...Musik...
...und es wurde viel getanzt
 
 

Am Freitag gab es in Hessen Sommerferien. Endlich, keine Klassenarbeiten mehr und nicht mehr sitzen und büffeln und über den Büchern schwitzen. Passend zu den Sommerferien änderte sich auch das Wetter. Am ersten Lehrgangstag, stand in der Schlagzeile des DWD, überwiegend gute Wolkenthermik und in der Vorausschau stand, dass der Höhenkeil sich etwas nach Osten verlagert, sodass der Schwerpunkt des Bodenhochs am Dienstag genau über Deutschland liegt. Bei 1 bis 3 Achtel CU wird erneut gute Wolkenthermik erwartet. 

Es sind super gute Bedingungen für die praktischen Schulungen für unsere Flugschüler, längere Thermikflüge sind möglich und auch Einweisungen in Überlandflüge. Ebenso haben die Profis, die Möglichkeit, die guten Tage zu nutzen und längere Strecken zu fliegen.

Aber bevor der Sommerlehrgang beginnen sollte, starteten wir unsere gemeinsame Freizeit mit unserem legendären Sommerfest. Gleich nach dem Briefing, räumten wir die Halle aus und bauten für unser Fest, die Tische und Bänke auf. Am Freitagabend zuvor, brachte uns Berthold Braun die Musikanlage und die Theke vorbei.

Nachdem für das Buffet und für das Fest alles aufgebaut und hergerichtet war, sind wir hoch zu unserer Halle und haben die Flieger rausgeholt. Am Vormittag gab es noch gute Thermik, aber zum Nachmittag waren durch die Abschirmungen keine längeren Thermikflüge mehr möglich. So gab es an diesem Tag, längere Zeiten für Pausen. Wir saßen auf dem Rasen und redeten über neue Vorhaben. Als jeder genügend die Möglichkeit hatte, in die Luft zu kommen, beschlossen wir am späten Nachmittag einzupacken. Schließlich wollten wir noch feiern. 

Wir brachten unsere Flieger in den Hangar, gingen runter zum Fliegerlager und schauten am Tor um die Ecke in die Halle. Heike hatte alles gedeckt und Thomas stand am dampfenden Grill und bereitete das Fleisch für unser Abendessen vor. Aus der Musikanlage kam super Musik. Wir setzten uns an die Tische, genossen die selbst gemachten Salate und feierten unser Sommerfest bis in die tiefe Nacht hinein.

Jugend präsentiert Segelflieger auf dem Schulhof des Christoph-Lichtenberg-Gymnasiums

Leon erklärt das Fliegen
Ein Segelflieger gab es hier noch nie
Informationsmaterial
Hendrik erklärt die Instrumente
Interessierte Schüler und Eltern
Am Abend...
musste alles wieder...
...eingeräumt werden

Auf dem Sommerfest des Christoph-Lichtenberg-Gymnasiums, stellte unsere Jugendgruppe einen Segelflieger, die E1 und ein Informations-Pavillon auf dem Schulgelände auf. Ziel und die Idee unserer Jugendlichen war, an junge Schüler heranzukommen, sie zu informieren und ihr Interesse zu wecken, für den Segelflug.

Wenn der Dörnberg für Jugendliche vielleicht etwas abgelegen ist, dann nimmt man sich einen Flieger und geht zu denen, die man erreichen möchte. Kevin, Hendrik, Leon, Max, machten die Standbetreuung.

Einige Schüler hatten so die Chance, sich mal in den Flieger zu setzen, über die Technik zu informieren und wie der Verlauf einer Segelflugausbildung ist.

In der Christoph-Lichtenbergschule gibt es eine AG, die Schüler zum Mathematisch-Technischen Assistenten ausbildet. Nach einigen Vorgesprächen mit dem Jugendleiter Kevin Thomas und bei unserer Vorstellung auf dem Schulhof, wäre die AG des Gymnasiums sehr interessiert, eine Kooperation mit uns zu schalten, dass Schüler mal am Samstag zu uns auf den Dörnberg kommen, um bei uns zu fliegen.

Auf dem Schulfest kamen auch viele Eltern vorbei und staunten, warum ein Segelflugzeug auf dem Schulhof steht. Auch sie informierten sich über die Ausbildung und waren erstaunt, dass man Segelfliegen, ab dem 14. Lebensjahr lernen kann.

Am Abend, kam der Flieger wieder in den Hänger, der Pavillon auseinander gebaut und vom Kevin wieder auf den Dörnberg gebracht.

Thermiksuche und Navigieren lernen

E5 und E4
Die ASW 28 stand nie lange am Start
Das sah vielversprechend aus
Sie freut sich auf einen schönen Flug
Segelfluglehrer Stefan telefoniert mit der Winde
Aaron hält die Fläche...
Mit dem Lepo zurück zum Start
...und los geht es
Besuch einer...
...jungen Wandergruppe
Laurin hatte eine Ablösung und konnte auch mal fliegen
...und Tschüss

Im Wetterbericht, vom Samstagmorgen, stand in der Schlagzeile, mäßige bis gute Wolkenthermik. Mit einem etwas kritischen Blick aus dem Fenster unseres Fliegerlagers schauten wir in Richtung Himmel. Naja wenn alles stimmt, dann sollen es sogar Arbeitshöhen bis 1700 m geben und das wäre gar nicht schlecht, aber der Himmel sah eigentlich noch gar nicht so vielversprechend aus. 

Wir bauten unsere Start- und Landebahn auf Nord / West auf. Auf unserem Schulungsplan standen unter anderem Kompassflüge. Inzwischen lockerte die Bewölkung auf, der blaue Himmel blitzte hervor und weiße Wolkentuffs verteilten sich am Firmament. Hendrik hatte mit der ASK 21 den ersten Start und flog eine drei viertel Stunde, allein am Hang und im Schulungsraum. Der zweite Start sollte schon der Schulungsflug „Einweisung in den Kompassflug“, sein. In 200 m über dem Platz, blieb die Thermik aus. Vielleicht trägt der Hang, nein hier gab es auch kein Steigen. Es ging zurück zur Position und in der E5 meldete man sich zur Landung. Auch beim zweiten Versuch, gab es nicht genügend Höhe für einen längeren Schulungsflug, geschweige denn eine Einweisung in den Kompass. Das Projekt wurde noch einmal verschoben.

Ab dem Mittag wurde es immer besser, die Flüge immer höher und länger. Jetzt trug auch der Hang und wir alle konnten den Luftraum über unserem Dörnberg erobern. Es kamen Gäste vorbei und sie konnten es auch mal ausprobieren, wie es ist, im Segelflugzeug zu fliegen. Felix musste die Interessierten mit zahlreichen Flügen versorgen. Auch er hatte erfolgreiche, längere Flüge und die Gäste schätzten die schöne Aussicht über dem nordhessischen Bergland und dem Weltkulturerbe.

Bis zum Abend genossen wir die schönen Flüge und die warme Sonne. Mit dem Lepo zogen wir die Flieger wieder in die Halle, putzten sie, erzählten uns von den Flugerlebnissen und gingen runter zum Lager.